Solarstrom speichern,
statt ihn zu verschenken.
Ein Stromspeicher hebt den Solarstrom vom Mittag in den Abend. Mit Notstromfunktion bleibt bei einem Netzausfall zusätzlich das Licht an. Wir bauen Speicher neu ein oder rüsten bestehende Photovoltaik-Anlagen nach.
Nachrüsten geht — ohne alles neu zu bauen
Viele Anlagen sind ohne Speicher gebaut worden, weil das damals so gerechnet wurde. Nachrüsten ist in den meisten Fällen möglich: Ein AC-gekoppelter Speicher hängt sich hinter die bestehende Anlage, ohne dass Module oder Wechselrichter getauscht werden müssen.
Bei Neuanlagen setzen wir dagegen oft direkt auf einen Hybrid-Wechselrichter — der übernimmt Photovoltaik und Speicher in einem Gerät und lässt sich später erweitern.
Wir setzen auf Speicher mit LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat), weil sie als besonders sicher und langlebig gelten und viele Ladezyklen mitmachen. Modular aufgebaute Systeme wachsen mit dem Bedarf, statt dass später alles getauscht werden muss.

Was ein Speicher im Alltag ändert
Abends eigener Strom
Der Überschuss vom Mittag steht am Abend zur Verfügung — genau dann, wenn im Haushalt gekocht, gewaschen und ferngesehen wird.
Weniger Zukauf
Je mehr vom eigenen Strom im Haus bleibt, desto weniger muss zum Tarifpreis eingekauft werden.
Notstrom bei Netzausfall
Mit Notstromfunktion versorgt der Speicher bei einem Ausfall weiter ausgewählte Stromkreise — Licht, Kühlschrank, Router.
Später erweiterbar
Modulare Speicher lassen sich aufstocken, wenn sich der Verbrauch ändert — etwa durch Wärmepumpe oder E-Auto.
Vom Gespräch bis zum laufenden Speicher
Verbrauch ansehen
Wir schauen uns an, wie viel Strom wann gebraucht wird — daraus ergibt sich die sinnvolle Speichergröße.
System festlegen
AC-Nachrüstung an der Bestandsanlage oder Hybrid-System bei Neubau — je nachdem, was vorhanden ist.
Montage
Speicher und Wechselrichter werden gesetzt, verkabelt und mit dem Zählerschrank verbunden.
Inbetriebnahme
Wir nehmen das System in Betrieb, richten die Überwachung ein und zeigen Ihnen, wie Sie den Ertrag im Blick behalten.
Notstrom: was dabei wirklich weiterläuft
Notstrom heißt nicht, dass bei einem Netzausfall das ganze Haus normal weiterläuft. Sinnvoll ist, vorher festzulegen, welche Stromkreise abgesichert sein sollen — typisch sind Licht, Kühlgeräte, Heizungssteuerung und Netzwerk.
Wir legen diese Kreise bei der Planung fest und verdrahten sie entsprechend. So wissen Sie im Ernstfall genau, was funktioniert. Für Betriebe und landwirtschaftliche Anlagen, bei denen ein Ausfall teuer wird, planen wir das entsprechend größer.

Fragen zu Stromspeichern
Kann ich einen Stromspeicher nachrüsten?
Ja. Ein AC-gekoppelter Speicher lässt sich in den meisten Fällen hinter eine bestehende Photovoltaik-Anlage setzen, ohne dass Module oder der vorhandene Wechselrichter getauscht werden müssen.
Welche Speicher setzen Sie ein?
Wir arbeiten mit Speichern auf Basis von LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat), unter anderem aus der Triple-Power-Serie von SolaX. LFP-Zellen gelten als besonders sicher und langlebig, und die modularen Systeme lassen sich später erweitern.
Läuft bei einem Stromausfall alles weiter?
Nein — mit Notstromfunktion werden ausgewählte Stromkreise weiterversorgt, typischerweise Licht, Kühlgeräte, Heizungssteuerung und Netzwerk. Welche Kreise das sind, legen wir gemeinsam bei der Planung fest.
Wie groß sollte der Speicher sein?
Das hängt vom Verbrauch und von der Größe der Photovoltaik-Anlage ab. Wir sehen uns an, wie viel Strom wann gebraucht wird, und legen die Speichergröße daran aus — nicht am größten verfügbaren Gerät.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben.
Ob Photovoltaik, Beleuchtung, KNX oder die komplette Hausinstallation — rufen Sie an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir melden uns zeitnah zurück.
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